Balinesische Opferschalen aus Palmblättern mit bunten Blüten auf einem Stein

Wie ich arbeite

Nicht alles im Leben lässt sich mit dem Verstand lösen. Manches kann sich erst verändern, wenn wir etwas Neues erleben, eine andere Perspektive entdecken oder ausdrücken, wofür es bisher keine Worte gab.

Bin ich hier richtig?
Gezeichnete Figur, aufrecht stehend

AUF EINEN BLICK

Für wen: Menschen mit psychischen Belastungen, in meiner Privatpraxis oder in der Beratungsstelle
Wie: in Ihrem Tempo, mit Methoden aus verschiedenen Bereichen, auf Sie abgestimmt
Mitmachen: Sie möchten selbst etwas ausprobieren und üben, statt nur darüber zu sprechen.

Ich arbeite integrativ: Hypnosystemisches Denken, die Arbeit mit inneren Anteilen, Klopftechniken und Kunsttherapie habe ich zu einem eigenen Konzept verbunden. Welche Wege wir gehen, richtet sich nach Ihrem Anliegen und danach, was Ihnen gerade guttut. Meine Grundhaltung ist in Therapie und Beratung dieselbe, das Vorgehen passe ich dem jeweiligen Rahmen an.

Was mir wichtig ist

Ich gehe davon aus, dass vieles von dem, was Sie für Veränderung brauchen, bereits in Ihnen angelegt ist, auch wenn es gerade nicht zugänglich ist. Belastungen und Symptome verstehe ich als frühere Lösungsversuche, die heute meist nicht mehr gut passen, und nicht als Schwäche oder Problem.

  • Sie bestimmen das Tempo und die Themen.
  • Wir knüpfen an Ihre Stärken an.
  • Neugier und Humor haben ihren Platz, denn auch Lachen kann entlasten.
  • Ziel ist, dass Sie sich im Alltag zunehmend selbst gut unterstützen können.

Ihr Erleben im Mittelpunkt

Grundlage meiner Arbeit ist das hypnosystemische Denken nach Gunther Schmidt. Es geht davon aus, dass unser Erleben ständig mitgestaltet wird: davon, worauf wir achten, wie wir etwas bewerten, welche inneren Bilder auftauchen und wie unser Körper reagiert.

Darin liegt eine gute Nachricht: Was mitgestaltet wird, lässt sich auch verändern.

Deshalb frage ich weniger „Warum?“ und mehr „Wie gelingt es Ihnen manchmal schon?“ oder „Wann ist oder war es anders?“.

Verschiedene Seiten in uns

Vielleicht kennen Sie das: Auf der einen Seite möchten Sie etwas verändern, auf der anderen hält etwas dagegen. Oder Sie sagen sich „Eigentlich wollte ich …“ und tun dann doch etwas anderes. Vielleicht kennen Sie auch eine sehr strenge innere Stimme? Solche inneren Seiten haben meist eine eigene Geschichte und oft eine schützende Aufgabe.

In der Teilearbeit, unter anderem nach Richard Schwartz und Janina Fisher, lernen wir diese Seiten kennen, statt sie zu bekämpfen. Die Theorie dahinter: Wenn sie verstanden und entlastet werden, kann sich viel entspannen.

Sie selbst, so wie Sie heute sind, gewinnen mehr Spielraum, Ihr Leben zu gestalten.

Klopftechniken: behutsam lösen, was belastet

Wir arbeiten mit dem, was sich gerade zeigt: einem Gefühl, einer Körperreaktion, einem Gedanken. Ich bohre nicht nach und gebe keine Inhalte vor.

Dabei nutze ich Klopftechniken wie PEP® nach Michael Bohne und EFT. Sie verbinden das sanfte Beklopfen bestimmter Körperpunkte mit dem Blick auf das, was belastet, und mit Sätzen, die Sie stärken. In diesem Wechsel entsteht oft ein überraschender Moment: Etwas, das lange schwer war, fühlt sich plötzlich anders an.

Zu meinem Konzept gehören außerdem Klopfübungen zur Selbsthilfe. Sie können sie zu Hause selbst anwenden, zum Beispiel bei Anspannung, vor schwierigen Situationen oder zum Einschlafen.

Kunsttherapie: wenn Worte nicht weiterführen

Manches lässt sich leichter gestalten als sagen. Im Malen oder Gestalten zeigt sich oft etwas, das sprachlich noch nicht greifbar ist. Mit etwas Abstand auf das eigene Bild zu schauen, kann Belastendes verändern und neue Möglichkeiten sichtbar machen. Künstlerische Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht.

Ich begleite Sie dabei, Ihr Bild selbst zu erkunden und weiterzuentwickeln. Manchmal bekommt dabei auch eine innere Seite eine Gestalt, und es wird leichter, mit ihr in Kontakt zu kommen.
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Mit wissenschaftlichem Blick

Als promovierte Neurobiologin interessiert mich, wie Veränderung im Gehirn und im Erleben entsteht. In meine Arbeit fließen bewährte therapeutische Ansätze und eigene Weiterentwicklungen ein. Dabei bleibe ich neugierig auf das, was die Forschung herausfindet, und frage mich immer wieder, was hilft und warum.
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