Klientenstimmen

Die therapeutischen und beratenden Stunden in meiner Praxis unterliegen der Schweigepflicht. Manche Klienten schreiben mir jedoch nach Abschluss der Beratung eine kurze Rückmeldung, die ich anonym auf meiner Website veröffentlichen darf. Hier – in der Rubrik “Klientenstimmen” – können Sie daher etwas über die Erfahrungen und Erlebnisse meiner Klienten und Klientinnen nachlesen und was sie davon mit in den Alltag nehmen.

Herzlichen Dank an alle, die Ihre Erfahrungen teilen.

Claudia Berger

Klientenstimmen: Coaching

Ich habe mich an Frau Dr. Berger gewendet, da ich das Gefühl hatte, mein Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl total verloren zu haben und gleichzeitig in einer abermaligen Prüfungssituation gesteckt habe. Ich kam mir inkompetent und für meinen Beruf „ungeeignet“ vor und hatte das Gefühl, dass die Menschen in meinem Umfeld dies genauso sehen. In solchen Situationen hatte ich stets ein beengendes Gefühl im Brustbereich und negative Gedanken.

Das Coaching bei Frau Berger hat mir insofern geholfen, als dass sie immer ein offenes Ohr für meine Belange und Gefühle hatte und dies vor allem ohne Wertung! Außerdem erklärte sie mir stets den Hintergrund meiner Gefühle und Gedanken und gab Anregungen und Denkanstöße, die mir oft eine alternative Perspektive eröffnet haben und ich meinen Gefühlen und Gedanken „neutral“ begegnen und eine entsprechende Wertung vornehmen konnte.

Darüber hinaus hat sie mir zahlreiche Übungen und Arbeitsblätter für meine Bedürfnisse angeboten, die ich nutzen konnte, um meine Probleme eigenständig zu lösen und an diesen zu arbeiten. Die Sitzungen waren immer flexibel gestaltet und je nach aktuellem Bedürfnis ausgerichtet, was ich auch sehr schätze. Was ich ebenfalls sehr hilfreich finde, sind die schriftlichen Rückmeldungen nach den Sitzungen, die ich auch in Zukunft jederzeit aufrufen und lesen kann falls sich die belastenden Situationen wiederholen sollten.

Aus den genannten Gründen kann ich das Coaching bei Frau Dr. Berger sehr weiterempfehlen und bin froh, die Chance genutzt und mich persönlich weiterentwickelt zu haben.”

(Klientin, berufliches Coaching)

 

Klientenstimmen: Psychosoziale Beratung

Man kann hier über seine Probleme reden und hat hier auf jeden Fall immer ein Ohr das zuhört, wird nicht ausgelacht und man bekommt Fachwissen dazu. Man hat hier regelmäßig Kontakt zu einer netten Person. Ich habe verstanden meine Gedanken mehr zu fassen und zu regulieren.”
(Klient 20J. – Ängste/Selbstwert; nach 14 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

“Was mir die Beratung bei Frau Berger gebracht hat: Bevor ich den ersten Termin bei Frau Dr. Berger hatte bin ich skeptisch gewesen, was aber nach dem ersten Gespräch absolut nicht mehr der Fall was. Kurz zu meiner Person: Bevor ich in die Beratung bei Frau Dr. Berger ging, litt ich unter unerklärlichen Angstzuständen und Panikattacken und rausgehen, für längere Zeit, einkaufen, in Schlangen stehen, waren eine Qual für mich. Arbeiten und das Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln waren für mich unmöglich gewesen. Die Angst und die Gedanken an die Angst haben mein Leben bestimmt und ich wusste nicht mehr weiter. Frau Berger hat mir die Gründe für meine Angst und Sorgen erklärt, dass ich es verstanden habe, ohne kompliziertes Arztlatein und mir durch Achtsamkeits- und Denkübungen beigebracht, mich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, anstatt mir unrealistische Szenarien durch Ängste vorzustellen. Durch gezieltes wiederholen der Übungen und verändern meines Denkmusters ist es mir wieder möglich, mein Leben zu leben. Ich gehe wieder gerne raus. Das benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln sind kein Problem mehr. Jeder, der unter den selben Problemen leidet, rate ich, sich Frau Dr. Berger einzulassen und es zu versuchen. Es bietet einen unglaublichen Mehrwert und ich bin dankbar, dass ich den Entschluss gefasst habe, mich von Frau Dr. Berger beraten zu lassen.
(Klient – Angst/Panik beim Bahnfahren; nach 19 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

“Ich fing eine Psychosoziale Beratung bei Frau Berger an, da ich unter anderem schlimme Angst- und Zwangsstörungen habe, die von Depressionen begleitet werden. Angst hinaus zu gehen, unter Leute zu gehen, alleine einkaufen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – das alles war vor der Beratung undenkbar für mich! Abends ins Bett gehen ohne vorher den Herd ein dutzend mal zu kontrollieren und ohne alle Stecker aus den Steckdosen zu ziehen – auch das war vor der Beratung ein nervenzerreißender Alptraum für mich! Die Liste meiner Leiden lässt sich so noch eine ganze Weile weiterführen, doch eins hat der Großteil von ihnen gemeinsam: durch meine Sitzungen bei Frau Berger kann ich mit so vielem besser umgehen und mein Lernprozess ist noch nicht zu Ende. Im Laufe der Sitzungen eignet man sich diverse Hilfen zur Selbsthilfe an, damit man nach Abschluss der Beratung stetig und alleine an sich weiterarbeiten kann.”
(Klientin – Ängste/Phobien, Zwangshandlungen und Zwangsgedanken; nach 13 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

Angst / Panikattacken gehörten bei mir zum Alltag. Reden, sich öffnen, Hilfe suchen, das war ein Tabuthema, ein Fremdwort für mich. Frau Berger hat mir in vielen Sitzungen gezeigt, was Angst / Panikattacken sind, wie gehe ich damit um. Was kann ich tun, um sie in den Griff zu bekommen. Was für mich vor allem auch sehr wichtig war, sie hat mir geglaubt und gemeinsam haben wir einen Weg gefunden, den ich nun Dank X-Prozess und all den anderen Übungen gut forstsetzten werde. Die Attacken sind nicht ganz verschwunden, aber ich kann jetzt damit umgehen und was dagegen tun. Danke.”
(Klientin – Angst mit Bus und Bahn zu fahren, alleine unterwegs zu sein; nach 13 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

Ich bedanke mich für die bisherigen Beratungen und denke, dass es besser geworden ist, mit der Angst vor Hunden. Ich achte in meinem Umfeld noch auf die Gefahren mit Hunden, aber es behindert nicht mehr mein Leben. Ich habe jetzt viel mehr Mut gefunden, auch wenn ich in der Nähe von Hunden bin. Der Wohlfühlanker bereitet mir außerdem sehr viel Lebensfreude an meinem Alltag.”
(Klient – Angst vor Hunden; nach 5 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

Ich war lange eine Klientin von Frau Berger. In der Zeit mit Frau Berger habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sie hat mir ein paar Übungen gegen Angst gezeigt und diese Übungen haben mir sehr geholfen. Frau Berger hat mir Mut gemacht nicht aufzugeben, weil das Leben schön ist. Vielen Dank Frau Berger.”
(Klientin – Angst vor dem Bahnfahren; nach 14 Stunden Psychosoziale Beratung, Vermittlungsschein §16a vom Jobcenter)

„Ich bin schon seid geraumer Zeit bei Fr Berger Klientin. Ihre Art mit mir zu arbeiten hat mir geholfen viele nützliche Übungen in meinem Alltag zu integrieren, so dass ich heute in der Lage bin meinen Alltag zu bewältigen. Meine Panikattacken haben deutlich abgenommen und ich kann schon viel besser mit Stress umgehen. Ich werde auch weiterhin mit Fr. Berger zusammen arbeiten, da sie mir gezeigt hat, dass das Leben wieder lebenswert sein kann. Dafür sage ich vielen Dank.“
(Klientin, Integrative Beratung, Einzel)

Klientenstimmen: Kunsttherapie

„Bei Frau Dr. Berger habe ich mich in der Kunsttherapie sehr gut aufgehoben gefühlt. Mit einer klaren, ruhigen und professionellen Art hat sie mich gut durch den Prozess geführt, in dem es einige eindrucksvolle Aha-Momente und Erkenntnisse gab. Nie hätte ich erwartet, dass ich mich künstlerisch so ergiebig betätigen und erfahren kann.“
(Klient, Kunsttherapie in der Beratung, Einzel)

„Mich hat es erfreut, dass ich zu der kreativen Gestaltung keinerlei Vorerfahrungen mitbringen musste. Ich konnte frei und wertfrei malen oder zeichnen.  Ich durfte mich ausprobieren. Farben, Formen oder Material. Es gab keinerlei Bewertung durch die Therapeutin. Dies hat mich positiv vorangebracht. Mein Gemaltes konnte durch Frau Berger sehr gut rückgemeldet werden, so gab sie mir die Möglichkeit mein Motiv in “Lebensgröße” zu skizzieren, um die Größenverhältnisse zu begreifen. Ich nahm dadurch andere Perspektiven ein. Die Sitzungen wurden immer gut nachgesprochen, ich habe mich mit meinem Thema nie alleine gefühlt. Wichtig ist, zu begreifen, dass es sich hier nicht um eine Leistung handelt, die man sich danach ins Wohnzimmer hängen möchte. So ging es mir zumindest, dies ist sicher individuell. Ich habe durch das Malen einen guten Zugang in der Bearbeitung meines Themas erhalten und kann die Methode zur Bewältigung in verschiedensten Lebensphasen wärmstens empfehlen.“
(Klientin, Kunsttherapie in der Beratung, Einzel)

Klientenstimmen: Workshops

„Ich habe an einer Kunsttherapie-Sitzung in der Gruppe teilgenommen, in der wir nach der Resonanzbild-Methode gearbeitet haben. Durch die wohlwollende und klare Haltung der Therapeutin konnte ich mich zu jedem Zeitpunkt im professionellen Kontakt mit ihr aufgehoben und gleichzeitig ernst genommen fühlen. Sie hat mich und die gesamte Gruppe sicher durch die bewegten Momente in der Therapiestunde begleitet. Dies hat mir wieder gezeigt, wie sehr das kreative Gestalten eine Hilfe bei der Bewältigung unseres Lebens sein kann und dass es sich lohnt, sich auf solche Erfahrungen einzulassen. Vielen Dank!“
(Teilnehmerin, Seminar “Resonanzbild-Methode”)

„Ich fahre sehr zufrieden nach Hause. Habe die Zeit für mich genossen und konnte mich auf mich selbst konzentrieren. Freue mich, dass ich aus meinem Alltag herausgerissen worden bin, um etwas Ruhe in Farben, Formen und meiner eigenen Kreativität zu finden. Die Entspannungsübungen sind so schön einfach, dass ich eine davon mit Sicherheit in meinen Alltag einbaue. Viele Ideen und Vorsätze! Bei einer Realisierung von 10% habe ich wohl schon viel gewonnen. Danke.“
(Teilnehmerin, Wochenendseminar)

„Ich fand das Seminar sehr gelungen herzlichen Dank dafür liebe Claudia. Die Minientspannung nehme ich in meinen Alltag mit und werde versuchen sie einzubauen. Manchmal bewirken Kleinigkeiten eine Menge. Das Allerschönste für mich war das Maltagebuch. ich habe mich wie im Schlaraffenland gefühlt mit den vielen Stiften, Farben, Kreiden. Auch das drucken und Sticker selber machen war mega. Es war sehr schön neue Sachen, methoden und Dinge auszuprobieren. ich danke dir, dass du uns so viel gezeigt hast und unsere Welt positiver gemacht hast. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder ein Seminar mit dir durchführen könnten.”
(Teilnehmerin, Wochenendseminar)

“Danke für dieses kreative Wochenende! Ich habe diese vielfältigen Möglichkeiten sehr genossen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine Einbindung unserer besonderen Situation wichtig gefunden hätte oder ob gerade das Fehlen dieser Einbindung mal gut war.    🙂  Nun habe ich mich entschieden: Es war gut, nicht direkt über die Probleme zu sprechen.                 (Teilnehmerin, Wochenendseminar)

 

Kunsttherapie Praktikum

„Ich, eine Sonderpädagogik Studentin mit Zweitfach Kunst der Universität Hannover, durfte in den letzten Wochen die bereichernde Erfahrung machen, Frau Berger in ihrer Arbeit als Kunsttherapeutin zu begleiten.

Da ich – anders al viele meiner Komiliton*innen – nicht mit dem Ziel eines Lehramt-Abschlusses studiere, suche ich seit längerem nach alternativen Möglichkeiten, meine Lust nach Kreativität, gestalterischem Tun, intensiven Begegnungen und der Unterstützung zur Autonomie in anderen Berufsspektren zu realisieren. Daher auch meine Motivation, kunsttherapeutische Erfahrungen zu sammeln.

Da Frau Berger im Rahmen des “Instituts für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft” des Öfteren zu Vorträgen oder zur Durchführung von Seminarsitzungen eingeladen wurde und dort einen Einblick in die Materie der Kunsttherapie gab, nahm ich zu ihr Kontakt auf, woraus mein Praktikum entsprang.

Kennenlernen durfte ich mit ihrer Begleitung den Arbeitsbereich des offenen Ateliers, wo regelmäßig Menschen zum spontanen Experimentieren und künstlerischem Tun zusammenkommen. Während der kompletten Praktikumszeit war ich in der Rolle der teilnehmenden Beobachterin, die einerseits Interaktionen zwischen Kunsttherapeutin und Teilnehmer*innen aufmerksam verfolgte und dabei sehr von Impulesn und Fragestellungen zu einzelnen Bildern profitierte. Andererseits erlebte ich ergänzend sehr viel Selbsterfahrung im Umgang mit Materialien und Methoden, die in der Kunsttherapie eingesetzt werden. Beispielsweise malte ich an einem Tag ein Bild aus meiner momentanen Stimmung heraus, welches ich am nächsten Tag fortsetzte und anschließend mit Frau Berger in Form der Resonanzbildmethode (von Gisela Schmeer) besprach. Besonders in den gemeinsamen Gesprächen über den Wert und Ansätze der Kunsttherapie, Bildsprache, innerpsychische Prozesse und ihre Rolle als Kunsttherapeutin fühlte ich mich total belebt. Dabei profitierte ich sehr von ihrer Offenheit, ihrer fachlichen Kompetenz und Reflexionsfähigkeit, welche es mir ermöglichten, ein umfassendes Bild von dem Beruf der Kunsttherapeutin zu kreiern.

Nach Beendigung des offenen Ateliers fanden sich Teilnehmende der Gruppe je nach Lust und Zeit in der gemeinsamen Besprechung der entstandenen Bilder zusammen. Auch diese Form des Austausches über den Gestaltungsprozess, wo Platz war, über Befindlichkeiten, Emotionen, Erfolge und Schwierigkeiten zu sprechen, erlebte ich als sinnvoll und stärkend. Im Zusammenspiel von eigenen Meinungen/Interpretationen/Gefühlen und fremden Assoziationen zum Bild wurde die eigene Sichtweise erweitert und der subjektive Horizont ausgedehnt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich meine Reisetasche nach dieser Erfahrung um einiges gefüllt hat. Mir ist die Wirkungsweise des Unbewussten auf bildnerische Prozesse deutlich geworden, ich habe gelernt, therapeutische Fragen an Bilder und Menschen zu stellen, gelernt, dass Bilder in Zusammenhang mit persönlichen Empfindungen und der Ich-Struktur stehen, die Schwierigkeit erfahren, vor einer weißen Leinwand zu stehen, Entspannung gespärt, Mut erfahren und Grenzen überschritten.

Um die Eindringlichkeit der Erfahrung zu verdeutlichen, führe ich hier einige interessante Fragen an, die im Malprozess aufkamen und die mir besonders in Erinnerung geblieben sind: Warum ist es so schwer, aus Strukturen auszubrechen? (nicht nur bildnerisch). Warum ist es so schwer vor einer weißen Leinwand zu stehen und mit dem Malen anzufangen? Warum ist es so schwer über Bildelemente zu malen, wenn diese lediglich Farbpigmente auf einem weißen Blatt Papier sind? Wo kommt das Bild her? Wo steht der/die Betrachter*in des Bilder? Warum? In welcher Stimmung könnte die Person auf dem Bild sein und was würdest du der Person anbieten, wie würdest du sie ansprechen? Geht die Figur auf dem Bild nach rechts oder links oder steht sie?
(Studentin, mehrmonatiges Praktikum Kunsttherapie im Offenen Atelier)

 

Kontakt und Terminabsprache

Falls Sie Interesse an Beratung, Kunsttherapie oder Supervision haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie mich gerne über das Kontaktformular anschreiben.

Mit Kunst und Kreativität das Leben aktiv gestalten.

Dr. rer. nat. Claudia Berger, Heilpraktikerin für Psychotherapie – Psychotherapie, Psychosoziale Beratung, Psychologische Beratung und Kunsttherapie in Garbsen (Region Hannover), Praxis und Atelier im Gesundheitszentrum Garbsen